Reisebericht der Studienfahrt nach Irland vom 28.04 bis 07.05.2017

Die grüne Insel  -  atemberaubend schön

 

 

Gutgelaunt trafen sich am 28. April 2017 insgesamt 47 Teilnehmer am Parkplatz des kath. Kindergartens zur Studienfahrt der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar/Niederaden nach Irland. Der erste Stopp wurde in der Universitätsstadt Delft in den Niederlanden gemacht, bei einem Bummel durch die Grachten durchzogene Altstadt, konnten die alten Patrizierhäuser bewundert werden. Anschließend ging die Fahrt nach Rotterdam zum Hafen, wo die Einschiffung nach England erfolgte. Nach einer ruhigen Überfahrt erreichte die Reisegruppe am frühen Morgen Hull in England. Ein Abstecher zur Humber Bridge durfte nicht fehlen. Dann ging es quer durch England nach Holyhead, wo am Nachmittag die Schnellfähre nach Irland übersetzte. Nach der ersten Übernachtung in Dublin standen mit dem heimischen Reiseleiter John Hickey, der die Gruppe während des gesamten Aufenthaltes begleitete,  eine Stadtbesichtigung und der Besuch des Guinnes Storehouse auf dem Programm. Danach verlies die Gruppe Dublin und tauchte in das „grüne Herz Irlands“ ein. Nachdem der größte Strom des Landes, der Shannon erreicht war, wurde das Quartier in der Stadt Galway bezogen. An den nächsten Tag besuchte die Gruppe während einer Rundfahrt die weiten Moor- und Heideflächen des Berglands von Connemara, die Wasserfälle von Aasleagh, sowie das Märchenschloss „Kylemore Abbey“ und die Sandstrände in der Nähe von Clifden. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch eines Naturereignises der besonderen Art: die senkrecht bis zu 200 mtr.hoch aus dem Meer aufragenden „Cliffs of Moher“, großartig und atemberaubend zugleich. Über Bunratty Castel & Folk Park, eine hervorragend erhaltene Burg, die inmitten eines aus alten Handwerker- und Fischerhäusern bestehenden, weitläufigen Freilichtmuseums steht, wurde am Abend in Killarney ein im Stadtkern gelegenes Hotel bezogen. Der Besuch der Halbinsel Dingel, geprägt durch eine wunderschöne Landschaft, war ein besonderer Höhepunkt der Reise. Natürlich durfte eine Rundfahrt um den berühmten „Ring of Kerry“, Irlands schönste Panoramastraße nicht fehlen. Sehr interessant und sehenswert war der Besuch der Kissane Sheep Farm. Die Gruppe konnte beobachten, wie ein Hütehund eine Schafherde, auf Kommandos des Hirten zusammentreiben konnte und diese dann in ein Gatter leitete. Nach dem Besuch der mächtigen Ruine von „Rock of Cashel“ ging es dann wieder in Richtung Dublin zurück. Am Abend wurde die im Programm angekündigte Überraschung eingelöst. Die Gruppe fuhr ca. 30 Km von Dublin entfernt in den Pub „Taylors Three Rocks“. Hier fand bei einem ausgezeichneten 3 Gängen Menü, Irish Bier und Whisky, eine hervorragende Folkloreshow statt, die den Abschied von Irland noch schwerer machte.


Am nächsten Morgen ging es dann mit den Fähren nach England und nach Rotterdam. Der sympathische Busfahrer Jürgen sorgte auch für den Rest der Strecke für Speisen und Getränke. Gegen 14 Uhr am Sonntag trafen die Teilnehmer mit vielen unvergesslichen Erlebnissen wieder in Horstmar ein. Während der gesamten Fahrt wurden die Irlandfahrer mit tollem Frühlingswetter verwöhnt.

Lünen, den 08. Mai 2017
Karl-Heinz Pisula

 


 

Reisebericht Dreiländereck vom 25.09. bis 02.10.2016

 

Am frühen Sonntagmorgen trafen sich 48 reiselustige Kolpinger und Kolpingfreunde auf dem Parkplatz des Kindergartens an der Ebertstr, um die diesjährige Studienfahrt ins Dreiländer Eck „ Tschechien – Bayern – und Österreich“ zu beginnen. Der schicke Starliner unseres Busunternehmers Helmut Schneider kam pünktlich an, sodass es nach der Kofferverladung in Richtung Büchelberg zu unserem Standquartier losgehen konnte.
Nach ca. 1,5 stündiger Fahrt, wurde in einem Restaurant am Biggesee ein reichhaltiges Frühstück eingenommen. Gegen 17 Uhr erreichte die Gruppe das Hotel Beinbauer in Büchelberg und wurde von der Familie Elke und Jürgen Major herzlich begrüßt.
Die nächsten Tage standen im Zeichen eines umfangreichen Programms. So wurde am 2. Tag eine Fahrt nach Passau gemacht. Neben einer Stadtführung nahmen die Teilnehmer auch an einem Orgelkonzert im Passauer Dom teil. Die Fahrt mit dem außergewöhnlichen „Kristallschiff“ war das Ende der Tagesfahrt. Am Rande der Besichtigung lernten wir eine Kolpingsfamilie aus Bayern kennen, die Karl-Heinz einen Kolpingwimpel schenkte, damit sich alle  Teilnehmer bei den Führungen hieran orientieren konnten und keiner verloren geht. Eine nette Geste  unserer  bayrischen Kolpinggeschwister.
Die Stadt Regensburg mit Besuch des „Fürstlichen Schlosses Thurn & Taxis“ und dem Kreuzgang standen als weiterer Ausflugspunkt auf dem Programm.
Eine Bayernrundfahrt mit Verkostung des berühmten „Bayernwurz“ bei der Firma Penninger, sowie ein Abstecher zu einem Glasbläser nahmen bei der nächsten Tagesreise den Vormittag in Anspruch. Der Nachmittag stand unter dem Motto: „ Ein Erlebnis für Leib und Seele“. Führung durch Kirche, Kloster und Brauerei machten Appetit auf eine zünftige Brotzeit. Die gute Seele und unser ständiger Reisebegleiter, Hotelier Jürgen Major, hatte diese selbst zubereitet und uns im Braustübel gereicht.
Die Tagesfahrt nach Salzburg begann mit Besichtigung der Altstadt. Die Festung Hohensalzburg und die anschließende Rückfahrt durch landschaftlich schönes Gebiet, werden die Teilnehmer noch lange in Erinnerung behalten.
Der absolute Höhepunkt der Reise war der Besuch des Schloss Hluboka in Tschechien mit seinen wunderschönen Parkanlagen, auch das“ Schloss Neuschwanstein“ Tschechiens genannt. Nicht weniger spannend war der anschließende Besuch der Stadt Krummau (Krumlov) mit seiner Burg und den krummen Gässchen. Ein typisches Mittagessen, in einem urigen Lokal,
stärkte uns wieder und lies die Stadtbesichtigung anschließend im Fluge vergehen. Der letzte Tag vor der Abreise stand im Zeichen der Erholung. Eine leichte Wanderung unter Leitung von Jörgen Major, brachte uns den Ort Büchelberg näher. Jeder hatte die Möglichkeit den Tag nach seinen Wünschen, entweder mit Wellness oder ein Spaziergang zum berühmten Urnenfriedhof, zu verbringen. Eine Kaffeetafel mit Kuchen versüßte diesen Ruhetag. Am Sonntag um 9:30 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von den außerordentlich, sympathischen Gastgebern, Jürgen und Elke Major. Gegen 19:30 Uhr erreichten wir dann wieder Horstmar.
An dieser Stelle sei noch unser Busunternehmer Helmut Schneider, der gleichzeitig auch Fahrer war, erwähnt. Helmut war nicht nur ein exzellenter Fahrer, sondern auch ein sympathischer und angenehmer Begleiter der Gruppe. Ein Dank auch an Thomas Risse, der die Gruppe während der gesamten Studienreise betreut hat. Ein dickes Lob ging von allen Teilnehmern auch an Detlef Hausberg, der während der gesamten Reise unermüdlich im Bus für die nötigen Getränke gesorgt hat.
Fazit der Teilnehmer zum Schluss: Hotel, Essen, Programm, Umgebung  und Betreuung „super“.

Karl-Heinz Pisula

 


Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar nach Berlin vom 23. bis 26. Juni 2016

 

 

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin, so hieß es bei 52 Kolpinger aus der Kolpingsfamilie Horstmar/Niederaden, die am 23.06. unter Leitung des Organisators Karl-Heinz Pisula zur Fahrt in die Bundeshauptstadt Berlin aufbrachen. Bezirkspräses Norbert Hagemeister spendete vor Abfahrt den Teilnehmern den Reisesegen.

Angekommen in Berlin wurde mit einem fachkundigen Reiseleiter eine mehrstündige Berlinbesichtigung durchgeführt. Deftige Speisen und erfrischende Getränke wurden In einem typisch Berliner Lokal eingenommen. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, der ebenfalls in Berlin weilte, ließ es sich nicht nehmen der Gruppe einen Besuch in abendlicher Runde abzustatten.

Der nächste Tag stand unter dem Motto „Politisches Berlin“. Leider hat der Brexit das Programm völlig verändert. Alle Besichtigungen waren kurzfristig vom Besucherdienst des Bundestages abgesagt worden.

Erfreulich war es trotzdem, dass die heimische Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen CDU trotz der aktuellen politischen Lage Zeit für ein Gespräch mit den Teilnehmern hatte. Allen war klar, dass ein historisches Ereignis an diesem Tag stattgefunden hat. Der Abend stand ganz im Zeichen des Friedrichstadtpalastes. Die Musikrevue „The Wyld“ begeisterte und beeindruckte alle Teilnehmer außerordentlich.

Eine Tag im Spreewald mit Besichtigung einer Gurkenfabrik und Verkostung, Heuschober- Barbecue und Kahnfahrt durften natürlich nicht fehlen. Tropische Temperaturen begleiteten auch heute, wie an den vorherigen Tagen, die Kolpinggruppe.

Der Sonntag, leider auch der letzte Tag, führte die Teilnehmer nach Potsdam. Nach einer Stadtrundfahrt und Besichtigung des Schlosses Sanssouci ging es wieder in Richtung Heimat nach Lünen. Bei guter Stimmung im Bus wurde das 3:0 unserer Nationalmannschaftgegen die Slowakei live bei bester Stimmung verfolgt und gefeiert.

 

 

Mit vielen tollen Eindrücken, aber auch ein wenig erschöpft durch das hochsommerliche Wetter, traf die Gruppe gegen 21:30 Uhr wieder in Horstmar ein.

Lünen, den 30.06.16

Karl-Heinz Pisula

 


Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar nach Würzburg vom 19. bis 23. Oktober 2015

Am Morgen des 19. 10.2015 startete ein vollbesetzter Bus mit Kolping-Uhu’s (Unter Hundert Senioren) eine Erlebnisfahrt nach Unterfranken, mit Standquartier in Schweinsfurth. Die erste Station der Reise war der kleine Ort Walldürn-Gerolzahhn, wo die Gruppe eine Erlebnisbesichtigung in der Nudel-Manufaktur Claudia Berres durchführte. Diese interessante Führung schloss mit einem umfangreichen Nudelbüffet ab. So gestärkt ging es weiter nach Würzburg, wo eine Stadtführung den Teilnehmern diese geschichtsträchtige Bischofsstadt näher brachte. Der nächste Tag begann mit einer Schifffahrt auf dem Main nach Veitshöchheim, wo sich ein Sparziergang durch den wunderschönen Rokokogarten anschloss. Am frühen Nachmittag fand auf dem Weingut der Winzerfamilie Mößlein in Zeilitzheim eine bemerkenswerte Weinprobe mit einer fränkischen Winzerbrotzeit und der fachkundigen und unterhaltsamen Moderation des Seniorchefs statt.

Die Festung Marienberg war am nächsten Tag das Ziel der Reisegruppe. Die 2 Stunden dauernde Führung gab einen Einblick in das damalige Ritterleben. Nach einer angemessenen Freizeit zum Erkunden der Stadt Würzburg auf eigene Faust, trafen sich die Teilnehmer, um im Hotel

Wittelsbacher Höhe in Würzburg an einem Ritteressen teilzunehmen. Alle Teilnehmer hatten während der Reise an einem Nudelquiz teilgenommen, das vom Organisator der Reise, Karl-Heinz Pisula zusammengestellt war, teilgenommen. Nach einem spannenden Stechen wurde Rudi Rother in ritterlicher Umgebung, als Nudelkönig gekürt. Spannende Geschichten und mittelalterliche Lieder, von Spielmannsleuten vorgetragen, umrahmten diesen fröhlichen Abend. Am nächsten Tag wurde auf dem Heimweg noch die Stadt Fulda angefahren, wo die Besichtigung des Doms und seiner Umgebung das Programm abschloss.

Eine gelungene, interessante und kurzweilige Reise, so das Urteil der Teilnehmer. Im nächsten Jahr wird die Kurzreise, so die Planung von Karl-Heinz Pisula, wohl nach Berlin gehen.



Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar in die Normandie vom 01. bis 08. Juni 2015



Am frühen Morgen des 01. Juni 2015 brachen 46 Teilnehmerzur diesjährigen Studienfahrt der KolpingsfamilieHorstmar/Niederaden in die Normandie auf. Nach einemBesuch der Kathedrale von Amiens bezog die Gruppe in Saint-Martin-du-Vivier, einem Vorort von Rouen, das Qualys Hotelals ihr Standquartier. Ein Ganztagesausflug zu den berühmten Seebädern mitStopp in Deauville, Honfleur und Etretat, wo die mächtigenKalksteinfelsen bewundert werden konnten, folgte amnächsten Tag. Ein erster Höhepunkt war der Besuch derweltbekannten Abteiinsel Le Moint-Saint-Michel. EineFührung durch die im 11. Jahrhundert begonneneKlosteranlage gehörte ebenso zum Programm, wie ein Rundgang durch die malerischen, mittelalterlich anmutendenGassen, die den Eindruck eines überdimensionalenFreilichtmuseums vermittelten. Zum Ausflugsprogrammgehörten nicht nur der Besuch des Heiligtums der Theresevon Lisieux, sondern interessante Begegnungen mitkulinarischen Besonderheiten der Normandie. Auf einemalten Gutshof wurden den Teilnehmern in herrlicherGartenatmosphäre Cidre und Apfelkuchen gereicht. DerBesuch einer Calvados-Brennerei und die Verkostung desechten Camembert in einer kleinen Käserei, im DorfCamembert, die den berühmten Weichkäse noch von Handherstellte, fand tollen Anklang.Ohne Zweifel war der Höhepunkt der Reise der Besuch derLandungsküste an der die Operation Overlord begann. Genauvor 71 Jahren, am 06. Juni erlebten die Teilnehmer die anvielen Orten stattfindenden Feierlichkeiten zum Gedenken andiesen besonderen Tag. Militärfahrzeuge und uniformierteTeilnehmer beherrschten überall das Straßenbild. Der Besuchaller Strandabschnitte der Operation hinterließ bei allenTeilnehmern ein unvergessliches Erlebnis.Eine große Rundfahrt am 7. Tag durch die malerischenLandschaften der Haupt-Normandie mit Stopps in Orten mitherausragenden Fachwerkbauten, entlang der sich durch dieNormandie schlängelnden Seine, zeigten die schönen Seitender Normandie. Am letzten Abend wurden die Teilnehmer durch denOrganisator der Reise, Karl-Heinz Pisula, mit einem Gala-Menü und einem französischen Liederabend, vorgetragenvon zwei Einheimischen Künstlern, überrascht..Am 8. Tag hieß es Abschied nehmen von der Normandie,wobei eine kleine Stadtrundfahrt durch Paris zum Ende diesersehr schönen Reise nicht fehlen durfte. Die von den Teilnehmern gestellte Frage: „Wo geht dienächste Studienreise hin?“ wird, so Karl-Heinz Pisula, am 6.August 2015, anlässlich des Nachtreffens, beantwortet.

11. Juni 2015 Karl-Heinz Pisula




Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar nach Schottland vom 31. Mai bis 07. Juni 2014

Am 31.05.2014 war es soweit. 47 gut gelaunte Kolpinger aus der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar/Niederaden starteten zu einer außergewöhnlichen Studienreise unter Leitung des Vorsitzenden, Karl-Heinz Pisula, nach Schottland.

Pünktlich 11 Uhr spendete der Präses der KF , Dr. Johannes Schimsky den Teilnehmern den Reisesegen und die Fahrt ging Richtung Amsterdam/Ijmulden NL zum Fährhafen. Um 17:30 Uhr startete die Fähre Richtung Newcaste GBl, wo sie am nächsten Tag um 9:00 Uhr (Ortstzeit) nach einer ruhigen Überfahrt eintraf. Vorbei an Carlisle ging die Fahrt dann nach der Ausschiffung weiter nach Gretna Green, dem bekannten Ort für heiratswillige Paare. Anschließend fand eine Besichtigung in Glasgow, in der bereits 80 n. Chr. von den Römern bewohnten und heute ca. 600.000 Einwohner zählenden Stadt, statt. Im Hilton Strathclyde Hotel Glasgow endete dieser mit vielen Extras ausgestatte 2. Reisetag.

Am 3. Tag stand die Besichtigung des Stirling Castle, einer mächtigen Burg auf dem Programm. Der Luftkurort Pitlochry, mit seiner traditionsreichen Whiskybrennerei Edradour und die anschließende Fahrt über Newtonmore nach Aviemore zum Standquartier der nächsten Tage schloss sich an.

Cawdor Castle , gegründet im Jahre 1360, stand am nächsten Morgen, ebenso wie Balmoral Castle, der Sommersitz von Elisabeth II,. auf dem Programm. Leider konnte der 2. Besichtigungspunkt auf Grund eines durch den Bus der Reisegruppe unverschuldeten Unfall nicht durchgeführt werden. Gott sei Dank entstand kein Personenschaden, aber der Reisebus musste 2 Tage wegen des entstandenen Schadens pausieren.

Ganz im Zeichen des Schottischen Hochlands, den Highlands stand der nächste Tag. Ein gecharterter, schottischer Ersatzbus führte die Reisgruppe vorbei an zahllosen Lochs (Seen), Hängebrücken und atemberaubenden Wasserfällen.

Schottischer Folklore mit einem Dudelsackspieler und Tänzerinnen, sowie einem Galamenü war einer der Höhepunkt dieser Reise.

Am 6. Tag ging es auf dem direkten Weg zum Edinburgh Castle. Freie Zeit im herrlichen mittelalterlichem Stadtteil schloss sich nach einer informativen Führung an. Das Hilton Hotel Edinburgh Airport Hotel war die letzte Übernachtungsstation in Schottland.

Am nächsten Morgen begann die Rückreise mit einem Abstecher zu den malerischen Ruinen der Jedburgh Abbey. Nach dem Aufenthalt ging die Fahrt nach Newcastle zum Fährschiff von DFDS Seaways. Ein hervorragendes Dinnerbüfett vertrieb die Trauer über die anstehende Heimreise.

Der nächste Morgen, angekommen in Ijmulden, empfing die Teilnehmer mit außergewöhnlichen, schwülen Temperaturen. Die anschl. Stadtrundfahrt in Amsterdam zeigte bei blauem Himmel die Vielseitigkeit dieser wunderschönen Holländischen Stadt. Gegen 17 Uhr traf die Reisegruppe, diskutierend über ein neues Reiseziel 2015, mit vielen schönen Eindrücken wieder in Horstmar ein.



Lünen, den 14.06.2014

Karl-Heinz Pisula

 



Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar nach Andorra vom 27. April bis 06. Mai 2013



Am 27. April 2013 um 4:30 Uhr trafen 38 Reiseteilnehmer am Pfarrheim der Herz Mariä Gemeinde ein, um die Studienfahrt der Kolpingsfamilie Horstmar/Niederaden nach Andorra anzutreten.

Präses Dr. Johannes Schimsky spendet den Teilnehmern den Reisesegen und so brach die Reisegruppe um 5:00 Uhr in Richtung Fürstentum Andorra, dem größten europäischen Kleinstaat im Herzen der Pyrenäen, auf. Die Fahrt führte durch Belgien und Nordfrankreich, vorbei an Paris nach Orleàns, wo die erste Übernachtung stattfand. Am nächsten Morgen führte die Route vorbei an Bourdeaux bis nach Lourdes, ein Höhepunkt dieser Reise.

Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, an der beeindruckenden Lichterprozession am Abend teilzunehmen. Der nächste Morgen stand ganz im Zeichen der Wallfahrtstätte, die jeder nach seiner Neigung und Intension aufsuchte. Mit unvergesslichen Eindrücken reiste die Gruppe am Mittag weiter nach Andorra, zum **** Sport Hotel Village als Standquartier in dem Skiort Soldeu. Eine traumhafte Umgebung in 1800 mtr. Höhe und ein wunderschönes Hotel, hieß die Gruppe willkommen. Auf dem Programm am 4. Tag stand eine „Drei Täler Fahrt – Andorra, Land und Leute“. La Massana und Ordina, der Pass „Col de la Botella und die Landeshauptstadt La Vella standen weiterhin auf dem Programm. Gabino, der einheimische Reiseführer, im Winter ist er Hotelchef, brachte sein Land uns Touristen charmant und  ausführlich näher. Der 5. Tag war als freier Tag für den Bus geplant, aber der Reiseorganisator, Kolpingsvorsitzende Karl-Heinz Pisula, hatte wieder einmal eine Überraschung parat. Er buchte einen einheimischen Bus, der die Gruppe nach dem Frühstück zur Fahrt nach Meritxel abholte. Meritxel ist ein kleines Bergdorf auf den Anhöhen von Escaldes de Engordy. Hier befindet sich das berühmte Heiligtum von Meritxel. Das hochgelegene Nationalheiligtum des Fürstentums ist eine Kapelle der heiligen Jungfrau Maria. In den modernen Bau aus Glas und Naturstein wurden die Ruinen der alten, abgebrannten Kirche kunstvoll integriert. Vor allem am Nationalfeiertag, dem 8. September, strömen Tausende Gläubige zu der Kapelle. Nach der eindrucksvollen Besichtigung ging die Fahrt weiter zum D`Engolasters, einem großen Stausee, auf 1615 mtr. Höhe gelegen,

vermittelt er jedoch eher das Gefühl im Mittelgebirge und nicht im Hochgebirge zu sein.

Der folgende freie Nachmittag lud alle zu einem Sonnenbad auf der Terrasse des Hotels, bei gefühlten 25 Grad, ein.

Vall de Nuria/Katalonien lautete das Reiseziel am 6. Tag. Nach der Überquerung des Gebirgspasses „Colada des Tosses“, fuhr die Gruppe ab Ribes de Fresser mit der Zahnradbahn bis Vall de Nuria in einer Höhe von1967 mtr. über NN. Dort befindet sich auch das „Santuari dela Mare De`u de Nuria“. Das Sanktuarium der Mutter Gottes von Nuria. Begleitet von einigen starken Schneeschauern erreichte die Gruppe ihr Standquartier.

Ein Tagesausflug in die französischen Pyrenäen nach Foix und dem Heilbad Ax-les-Thermes waren einige Höhepunkte der Fahrt.

Am letzten Tag besuchte die Gruppe „Os de Civis“, einen Gasthof in den Bergen, der mit dem eigenen Bus nicht erreichbar war. Deshalb wurde wieder ein örtlicher Bus angeheuert.
Bei Spezialitäten des Landes und entsprechender typischer Musik, verbrachte die Gruppe einen fröhlichen Nachmittag.

Am 9. Tag führte die Heimreise durch das Laguedoc-Roussillon, über Perpingnan, Montpeller, Nimes und Liyon nach Dijon, wo eine Zwischenübernachtung eingelegt wurde. Am nächsten Morgen fand ein Rundgang in der historischen Stadt Dijon statt. Gegen Mittag wurde die Heimreise nach Lünen-Horstmar angetreten. Eine Reise mit unvergesslichen Eindrücken nahm ihr Ende.

Karl-Heinz Pisula



Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar in die Toskana vom 11. bis 19. September 2011


Toskana Gruppenbild

Reisebericht Toskana „Komm ein bisschen mit nach Italien…….“

Am 12. September 2011 traten 45 Mitglieder der Kolpingsfamilie Horstmar/ Niederaden, unter der Leitung des Vorsitzenden Karl-Heinz Pisula, die Studienfahrt in Richtung Toskana an.

Der Präses der Kolpingsfamilie, Dr. Johannes Schimsky lies es sich nicht nehmen, den Teilnehmern vor Abfahrt den Reisesegen zu geben.

Nach einer Zwischenübernachtung  in Steinach/Brenner traf die Gruppe bei hochsommerlichen Temperaturen  in ihrem Hotel in Marina di Pietrasanta  ein.  Am nächsten Tag  führte ein Ausflug ins lebhafte Florenz. Bei einer ausführlichen Stadtführung  wurden die Schönheiten dieser „Perle der Toskana“ bewundert. Der Tag klang bei einer ausgiebigen Weinprobe und Spezialitäten aus der toskanischen Küche, auf einem idyllisch gelegenen Weingut, aus.

Pisa und Lucca waren die nächsten, interessanten Stationen am folgenden Tag. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Alabaster Stadt Volterra und San Gimignano, die Stadt der Türme mit ihrer unverwechselbaren, mittelalterlichen Atmosphäre.

Ein besonderer Höhepunkt  war der Tagesausflug  in die  Cinque Terre. Die Fahrt führte zum Bahnhof Manarola. Von dort gelangte die Gruppe  mit dem Zug nach Vernazza. Nach der Besichtigung dieses malerischen Örtchens, ging es wiederum weiter nach Monterorosso al Mare. Von dort wanderte die Gruppe über den sogenannten „Liebesweg“ am Steilhang  und Meer entlang, bis zum Schiffsanleger. Von hier wurde die Rückreise mit dem Boot bis La Spezia angetreten.

Der letzte Tag in der Toskana führte in die „Wildromantische Garfagnana“. Die  wilde Bergwelt hinterließ bei den Teilnehmern tiefe Eindrücke.

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte die Gruppe bei der Zwischenübernachtung am Brenner. 25 Zentimeter Neuschnee, der die noch grünen Bäume und die herrlichen, bunten Sommerblumen an den Tiroler Häusern, bedeckte. Vorweihnachtliche Stimmung im September.

Mit vielen, unvergesslichen Eindrücken traf am 9. Tag die Gruppe wieder in Horstmar ein.


 

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Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar nach Cornwall vom 13. bis 20. September 2010  



 

Reisebericht Studienreise nach Cornwall 13. bis 20.09.2010

Am Morgen des 13. September trafen sich die 46 Teilnehmer zur Kolping Studienfahrt ins Land der Rosamunde Pilcher und des Königs Artus am Kindergarten der Herz Mariä Gemeinde. Präses Dr. Schimsky ließ es sich nicht nehmen, den Teilnehmern den Reisesegen zu geben und allen eine gute Fahrt zu wünschen. Leider verließ bei der Fährüberfahrt zwischen Calais und Dover das schöne Wetter die Reisenden und es regnete bis zur Ankunft in Bristol. Am nächsten Morgen kam jedoch die Sonne wieder zurück, die bis zur Heimkehr nach Lünen die Gruppe nicht mehr verließ. Die Blumenstadt Bath, sowie Wells mit seiner imposanten Kathedrale und Glastonbury, sagenumwobene Stadt um König Artus, waren die Stationen, die die Reisegruppe bis zu ihrem ersten Quartier in Newguay besuchen konnte. Der nächste Tag führte die Gruppe in den äußersten Südwesten Cornwalls ins anmutende St. Ives und Porthkerris mit ihren Sandstränden, bekannt durch die Rosamunde Pilcher Filme. Land`s End, ebenfalls bekannt durch den Film „Die Muschelsucher“, war ein spektakuläres Ziel.

Die Burganlage und ehemalige Abtei St. Michael`s Mount gewährte großartige Ausblicke über Meer und Küste. Auch hier diente die einzigartige Landschaft als Kulisse für einige Filme wie: „Stürmische Begegnung“, „Wolken am Horizont“ oder „Blüte des Lebens“. Am nächsten Tag erlebte die Gruppe am Mount Edgcumbe House, wie im 16 Jahrhundert ein Adelshaus gebaut und ausgestattet war. Als Überraschung erwartete die Gruppe nach Besuch der großen und gepflegten Parkanlage ein Picknick mit landestypischen Spezialitäten. Bei der Weiterfahrt durch den Dartmoor Nationalpark erlebten alle einen unvergesslichen Sonnenuntergang, eingebettet in idyllische Hügellandschaften, sowie dort lebende wilde Pferde und Schafe entschädigte alle für einen ereignisreichen, aber auch langen Studientag.

Nach einem Ruhetag in Plymouth, lernten die Mitfahrer auf einer Rundfahrt die gepflegten Seebäder und netten Hafenstädte der englischen Riviera kennen. Das letzte Tagesziel war der aus Kreuzfahrerzeiten bekannte Hafen von Darthmouth mit seinen hübschen Fachwerkhäusern. Das Kloster „Buckfast Abbey“, in dem noch eine arbeitende Gemeinschaft von Mönchen lebt, beeindruckte am nächsten Morgen alle Reisende. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des größten und bekanntesten prähistorischen Monuments der Welt, Stonehenge der imposante Steinkreis, der von der UNESCO zum geschützten Weltkulturerbe ernannt wurde. Mit dem Besuch der großartigen Kathedrale des Marktstädtchens Salisbury endet dieser Tag. Die Fahrt nach Canterbury, verbunden mit dem Besuch der gewaltigen Kathedrale, beendete die überaus interessante und von wunderschönen Landschaften begleitete, Studienfahrt. Von Dover ging es dann wieder mit der Fähre nach Calais und weiter Lünen, wo alle Teilnehmer dann gegen 23 Uhr müde, aber mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck, wieder eintrafen.

Die Kolpingsfamilie bedankt sich nochmals bei den Mitarbeitern der TRD für die hervorragende Betreuung. Im einzelnen bei Herr Peter Montag, der als Busfahrer ruhig und absolut sicher und professionell sein Fahrzeug führte und uns die Fahrzeiten durch unaufdringliche, angenehme Betreuung vom Fahrersitz aus verkürzte.

Weiterhin bei dem Reiseleiter Herrn Thomas Risse, der durch sein fachliches Wissen über Cornwall und England, den Teilnehmern ein Einblick in die Geschichte und Mentalität des Landes und deren Menschen hervorragend gab. Als Servicemann an Bord und in den Hotels, war er unermüdlich und unschlagbar.

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Studienreise der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar nach Polen vom 14.09.08 bis zum 20.09.08




 

41 Teilnehmer trafen sich am 14.09.08 um 5:30 Uhr am kath. Kindergarten in Horstmar., um gemeinsam die geplante Studienreise nach Polen anzutreten. Leider hatte das Flugzeug der Wizz Air 5 ½ Stunden Verspätung, sodass vom Flughafen aus, das Programm mit der polnischen Agentur telefonisch geändert werden musste. In Breslau angekommen, brachte der bereitstehende Bus die Reisegruppe zu einem Treffen mit der Kolpingsfamilie Stanicze-Wielkie in der Nähe von Opole, welches im Vorfeld verabredet war. Hier erlebten die Teilnehmer eine herzliche und freundschaftliche Aufnahme, verbunden mit einem gemeinsamen Gottesdienst und anschl. Grillen in einem nahen Wald. Durch diese Begegnung entstand der Plan, zukünftig weiter in Kontakt zu bleiben.

Die nächsten Tage waren verbunden mit dem Besuch des Zisterzienser Klosters in Trebnitz, einer Fahrt durch den Glatzer Talkessel nach Bad Kudowo, wo im Kurhaus eine Kaffeetafel und Musikbegleitung wartete. Die Fahrt zum Wallfahrtsort „Jasna Gora“ ( Tschenstochau ), mit Besuch der „Schwarzen Madonna“ war einer der Höhepunkte der Reise,

Als neues Standquartier war nun Krakau gebucht. Eine Stadtführung und Besuch des jüdischen Viertels von Krakau, sowie der Besuch des Benediktiner Klosters in Tyniec, in dem die Gruppe ein Mönchsmahl einnahm und exklusiv Choralgesänge der dort lebenden Mönche erlebte. Die Fahrt nach Zakopana, mit Bummel durch die Einkaufsstraße Krupowki, sowie eine Floßfahrt auf dem Dunajec, war trotz Dauerregen ein voller Erfolg. Am Abend wurde in einem Restaurant, welches im alten Stiel der Goralen aus Holz gebaut war, Abschied bei regionalen Spezialitäten und heimischen Volkstänzen gefeiert. Am letzten Tag wurde das Salzbergwerk in Wieliczka auf dem Wege zum Flughafen nach Krakau besichtigt. Eine interessante Studienreise, mit vielen unvergesslichen Erlebnissen, ging nun zu Ende.







Kolpingsfamilie Horstmar in Rom

Am 18. September 2006 fuhren insgesamt 42 Kolpingsmitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie nach Osnabrück zum Flughafen um in die „Ewige Stadt“ ROM zu fliegen. Quartier wurde in Foyer Phat-Diem, bei Vietnameschischen Schwestern bezogen. Das umfangreiche Programm wurde mit der Besichtigung der Vatikanischen Gärten eröffnet. Dieses war ein ganz besonderes Ereignis, da täglich nur 250 Touristen eingelassen werden. Der Besuch der Vatikanischen Museen mit Sixtinischer Kapelle und des Petersdoms schlossen sich an. Ein unvergesslicher Höhepunkt war die Papstaudienz auf dem Petersplatz, an der einige tausend Pilger teilnahmen. Eine ganz besondere Freude hatten die Teilnehmer, als die Kolpingsfamilie Horstmar offiziell begrüßt wurde. Der Besuch des antiken Roms mit Forum Romanum und Colosseum, sowie Trevi-Brunnen, spanischer Treppe, Pantheon und die Piazza Navona gehörten genauso zum Programm, wie ein Abstecher zum Camp de`Fiori und der Engelsburg. Der Präses der Kolpingsfamilie, Dr. Johannes Schimsky, las in der Kapelle des deutschen Friedhofs Campo Santo Teutonico im Vatikan und in den Catacomben Domitilla jeweils die hl Messe. Alle Teilnehmer fanden dieses besonders feierlich und eindrucksvoll. Das Organisationsteam unter Leitung des Vorsitzenden Karl-Heinz Pisula, hatte sich eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen. Es wurde das herrlich gelegene Weingut Monte Giove in den Albaner Bergen besucht. Der Eigentümer Graf Moncada lies es sich nicht nehmen, die Lüner Gruppe persönlich zu begrüßen. Eine Weinprobe und ein typisch italienisches Essen beendeten diesen unvergesslichen Abend. Am Abreisetag hatte die Gruppe nochmals Gelegenheit den Papst anlässlich des Sonntagssegens in Castel Gandolfo live zu erleben.

Für alle Teilnehmer wird diese wunderbare Reise, bei herrlichem Sommerwetter, noch lange im Gedächtnis bleiben.





 


Studienreise Budapest
10. Juni bis 14. Juni 2005
mit der Kolpingsfamilie Lünen-Horstmar


1. Tag – 10. Juni        10:45 Uhr Treffen Parkplatz Kath. Kindergarten Lünen-Horstmar

Nach dem kirchlichen Segen starten wir pünktlich um 11:00 Uhr mit dem Bus der Firma Horn zum Flughafen nach Düsseldorf. Unterwegs bleiben wir von Staus und anderen Hindernissen verschont, so dass wir schon kurz nach 12:00 Uhr am Flughafen eintreffen.

Nach dem check-in erfahren wir, dass sich unser Flug verspätet; statt um 14:50 Uhr fliegen wir erst um 16:00 Uhr. Nicht so schlimm – Duty Free und die Kaffeebar verkürzen uns die Zeit.

Ca. 17:30 landen wir in Budapest. Regen und sehr kalte Luft begrüßen uns (in Düsseldorf war herrlichster Sonnenschein); aber auch die Reiseorganisatorin und unser Busfahrer Thomas, der uns die nächsten Tage begleiten wird, erwarten uns.

Im Hotel (es heißt ebenfalls „Thomas“) nehmen wir unsere Zimmer ein und treffen uns im Restaurant zum vorbestellten Abendessen. Die Zimmer sind einfach und zweckmäßig. An der Rezeption hängt ein Schild mit dem Hinweis, dass es sich um ein **-Sterne-Hotel handelt; das ist zutreffend und auch in Ordnung (die Bettlaken könnten etwas länger sein).


Nach dem Essen und einigen Getränken und nachdem uns kurz vor 22:30 Uhr mitgeteilt wurde, dass der Biervorrat versiegt ist, suchen wir unsere Zimmer auf, packen die Koffer aus und stellen die Wecker auf 6:30 Uhr, denn Treffen ist morgen pünktlich um 8:45 Uhr – ein volles Programm erwartet uns.

2. Tag – 11. Juni         Frühstück (Büffet) – zu erwähnen sind die sehr leckeren Körnerbrötchen, aber leider funktionierte am ersten Morgen die Kaffeemaschine nicht, so dass es erst zum Ende des Frühstücks Kaffee gab, der allerdings nicht so gut schmeckte (auch an den folgenden Tagen gab’s mit dem Kaffee immer Probleme). Aber wir haben’s mit Humor genommen, denn alles andere war schon o.k.

Um 9:00 Uhr pünktlich empfängt uns unsere Reiseleiterin Nora, die uns die nächsten Tage Budapest und Ungarn näher bringt. Nora ist sehr klein und zierlich, sehr nett und geschichtlich sehr gebildet.

Zunächst machen wir eine kleine Stadtrundfahrt durch Budapest (durch Buda und Pest). Reichlich historische, zum Teil aufwändig restaurierte Prunkgebäude gibt es zu sehen, aber auch neue, moderne, nach der Wende entstandene Gebäudekomplexe, insbesondere Nobelhotels.

Unser erstes Ziel heute ist die Basilika St. Stephan – sie gehört zweifellos zu den schönsten Kirchen, die ich bisher besichtigt habe (es waren schon viele). Sie wirkt nicht überladen, ist sehr schön in den Farben – Neorenaissance die Innenausstattung. Ich hätte diese Kirche gerne noch länger und ausführlicher besichtigt. Aber – wir müssen weiter.

Mit dem Bus fahren wir wenige Minuten weiter – vorbei an der ungarischen Staatsoper (sieht der Wiener Staatsoper äußerlich sehr ähnlich) – zum Operettentheater. Dort erwartet uns der technische Direktor und wir erhalten eine sehr informative Führung durch das Theater, hinter die Kulissen, wir stehen auf der Bühne, auch unter der Bühne im Keller und genießen aus den natürlich mit rotem Samt ausgestatteten Logen den Blick auf die Bühne. Und dann ein Highlight: In einem VIP-Raum, einem etwas größeren Musikzimmer, erhalten wir eine Kostprobe der Operettenmusik – vier junge Künstler, begleitet von einer Pianistin liefern uns eine wunderschöne Vorstellung mir bekannten Operettenmelodien und temperamentvollen Tanzeinlagen. Ein Genuss! Ein Genuss aber auch die „süßen Verführungen“ anschließend (petit four), der Sekt und der ausgezeichnete Kaffee.

                                                  Anschließend fahren wir zur größten Markthalle in Budapest. Das Angebot lockt zum Einkauf, im Erdgeschoss gibt es Lebensmittel zu kaufen und im Obergeschoss Lederwaren, Sport- und Elektroartikel und immer wieder Tischdecken – aber die Zeit ist begrenzt und so bleibt es beim Schauen.

Im Obergeschoss befindet sich außerdem ein Restaurant und dort sind für uns Tische reserviert. Wir „schlemmen in der Speisekammer von Budapest“. Diverse Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen (der Apfelstrudel ist besonders gut) laden zum Essen ein – alles sehr lecker: Hüftgold!!

Es ist inzwischen Nachmittag und das nächste Ziel ist der Buda-Berg. Dort wird uns leider die Besichtigung der Stephanskirche – durch die Jahrhunderte Krönungsort ungarischer Könige – verwehrt, hohe kirchliche Würdenträger sind zu Besuch in der Kirche. Deshalb befindet sich ein großes Aufgebot an Polizei und Sicherheitsbeamten dort, der ganze Bereich ist großräumig abgesperrt. Aber schön ist es trotzdem hier oben. Sehr schönes Straßenbild und die Fischerbastei, das Bravourstück historisierender Baukunst, bringt die Atmosphäre romantischer Ritterburgen und mittelalterlicher Klosterhöfe überzeugend hervor.

Wir besteigen wieder unseren Bus und fahren ca. 20 km aus Budapest heraus zum „Sissi-Schloss“ Gödölö. Das Barockschloss des Fürsten Grassalkovich, umgeben von einem großzügigen, schönen Park, besichtigen wir mit einer Führerin, die uns viel über die Geschichte des Schlosses erzählen kann – auch, dass die Königin Elisabeth sich hier sehr wohl gefühlt und mindestens 2000 Nächte geschlafen hat.

Der Tag ist noch nicht zu Ende.

Nach der Abendmesse in einer Budapester Kirche und der anschließenden sehr freundlichen Begrüßung durch den Gemeindepfarrer und einen Vertreter der dortigen Kolpingsfamilie fahren wir mit dem Bus in ein nahegelegenes Gartenrestaurant an der Donau. Wir werden (wie immer) mit einem Marillenschnaps begrüßt und genießen anschließend das sehr gute Abendessen, die guten Getränke und nach dem Essen den Tokajer. Die Stimmung ist ausgezeichnet, man kommt sich schnell näher, es sind sehr gastfreundliche Menschen. Und es wird Mitternacht.


3. Tag – 12. Juni         Geplante Zeit zum Aufstehen wie gestern – aber, oh Schreck – Reinhard hat den Wecker (Handy) falsch programmiert und so stehen wir erst um 7:45 Uhr (statt 6:30) auf. Hektik !!
Das Frühstück nehmen wir im Schnelldurchgang ein und pünktlich um 9:00 Uhr geht’s mit dem Bus los. Wir verlassen die Stadt und fahren ca. 1 Stunde durch das Land. Die Ortschaften bzw. die Bebauung sind schöner und westlicher als erwartet. Sehr interessant: ein durch einen berühmten Architekten heutiger Zeit (Name leider entfallen) schief erbautes Universitätsgebäude.

                                      Unser erstes Ziel ist Esztergom, eine der ältesten Städte Ungarns. Hier wurde der Legende nach der erste ungarische König und Staatsgründer Stephan I. geboren. In der „weisen“ Basilika, die größte Kirchen Ungarns, wird gerade ein Gottesdienst abgehalten (es ist Sonntag), also können wir dieses Gotteshaus nicht richtig besichtigen und müssen uns mit einem kurzen Blick hinein begnügen. Trotzdem: ein imposantes Gebäude – innen und außen! Und die Besichtigung der Kellergewölbe sowie die Aussicht von der Turmspitze haben sich gelohnt.

Wir fahren weiter in die historische Königsstadt Visegrad. Das Städtchen ist wegen der Überreste des Königspalastes ein touristischer Magnet. Wir besichtigen die Ruinen dieses legendären Palastes, der während der Türkenkriege teilweise zerstört und später von Erdmassen begraben wurde. Erst im Jahre 1934 wurden die Ausgrabungen aufgenommen, die immer noch nicht abgeschlossen sind.


                                      Das nächste Ziel ist das „Donauknie“, die Donau macht hier einen großen Bogen um ein Gebiet, das häufig als ungarische Wachau bezeichnet wird. Das Landschaftsbild wird durch grüne Gebirgshügel sowie den blauen Strom bestimmt. Beeindruckt haben uns die Folterszenen in der Burganlage hoch über der Donau.

Weiterfahrt nach Szentendre – der Künstlerstadt. Malerisch schön, mediterrane Stimmung, zu vergleichen mit Valdemossa auf Mallorca. Es wurde uns prophezeit, hier gut einkaufen zu können, aber das Angebot ist nicht unbedingt etwas für uns: viel Keramik, Tischdecken, Glas u. a. kunstgewerbliche Sachen. Das Zentrum von Szentendre bildet ein schöner Platz, der von barocken Kaufmannshäusern gesäumt wird. Auch viele Museen und Kunstgalerien sind zu besichtigen – aber die Zeit! Und nette Lokale gibt’s. Wir entscheiden uns für ein Cafe – Kuchen und Kaffee. Und abschließend steigen wir noch auf den Burghügel; von dort bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Dächer von Szentendre.

Um 18:00 Uhr sind wir zurück im Hotel und haben ca. 1 Stunde Zeit, etwas zu ruhen.

Den Abend läuten wir ein mit einer Schifffahrt auf der Donau zur Donauinsel Hajogyari. Dort werden wir wie immer – ich erwähnte es bereits – mit einem Marillenschnäpschen und Gebäck empfangen, bevor wir die Festhalle betreten. Dort essen wir gut und deftig, begleitet von Folklorevorführungen in typischen ungarischen Trachten. Das schönste Erlebnis heute ist die Rückfahrt um 22:30 Uhr mit dem Schiff: Alle schönen und imposanten Gebäude rechts und links der Donau sind angestrahlt – besonders schön das Parlamentsgebäude. Auch die schönste Brücke, die Kettenbrücke, strahlt hell erleuchtet. Es ist märchenhaft. Schade, dass die Fahrt nur ½ Stunde dauert! Budapest am Abend ist noch schöner als Palma am Abend.

Im Hotel angekommen, fallen wir wieder todmüde ins Bett.


4. Tag – 13. Juni         Heute klingelt der Wecker pünktlich um 7:30 Uhr (ich habe meinen Wecker selbst gestellt). Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Bus in die Puszta (Puszta bedeutet: flaches Land). Ca. 2 Stunden Fahrzeit liegen vor uns und wir legen einen Zwischenstop in Keskemet ein. Diese Stadt hat Charme!!! Leider ist der Aufenthalt zu kurz!

In Lajosmizse – mitten in der Puszta – besuchen wir eine Farm und sind äußerst beeindruckt. Wir finden eine sehr große, sehr schöne und gepflegte Anlage vor. Hier werden Pferde, hauptsächlich edle Lipizzaner gezüchtet. Das Begrüßungsritual läuft wie immer ab (Schnaps und Gebäck – lecker, lecker). Anschließend folgt eine kurze Fahrt mit einer Kutsche über das gesamte Gelände. Zurück auf der Farm werden uns Wildpferde vorgeführt, die im rasanten Tempo über die riesigen Weiden galoppieren. Die folgende Show mit den Lipizzanern ist großartig. Schnelle Pferde, gute Reiter (das war kein Kitsch für Touristen!). Hoch interessant ist auch die Besichtigung der Ställe mit den noch tragenden Pferden und den Stuten mit ihren Fohlen. Auch Ziegen und Federvieh sind zu sehen, und alles sehr gepflegt.

Das Mittagessen mit Gulasch (typisch ungarisch) und diversen Vor- und Nachspeisen und natürlich Wein nehmen wir auf der überdachten, offenen Terrasse ein. Begleitet wird das Essen mit Zigeuner-/Geigenmusik (das gehört in Ungarn überall dazu).

 Auf der Fahrt zurück ins Hotel wird es im Bus immer ruhiger. Alle sind müde und es tut gut, mal die Augen für kurze Zeit schließen zu können.

Nach Ankunft am Hotel müssen wir uns von Nora verabschieden – es ist unser letzter Tag heute und wir sind fast etwas wehmütig. Sie war eine ausgezeichnete Reiseführerin mit breitem Wissen und einem so netten Wesen, dass wir sie alles ins Herz geschlossen haben und der Abschied uns jetzt tatsächlich nicht leicht fällt. Wir verabschieden sie mit einem guten Trinkgeld, Kolpingssekt und allen guten Wünschen für die Zukunft.
Und dann steht uns der Abend (ab 17:00 Uhr) zur freien Verfügung. Wir fahren mit der Metro in die City und bummeln (wir zwei alleine) etwas durch die Fußgängerzone – dazu hatten wir bisher keine Gelegenheit. Weltstadt-Flair! Alle großen Modenamen finden sich hier wieder und auch Parfümerien in reichlicher Anzahl. In der ältesten Kirche Budapests, direkt an der Donau, entdecken wir eine Gedenktafel für Adolph Kolping! An der Donaupromenade, an der sich ein teures Hotel an das andere reiht, trinken wir in der Sonne (das Wetter hat sich übrigens täglich gesteigert) einen Kaffee (teuer) und dann wird es schon wieder Zeit: Um 19:30 Uhr haben wir uns mit einem Großteil der Gruppe auf dem Museumsschiff in der Donau zum Essen verabredet. Noch einmal genießen wir die wunderschöne Umgebung, die uns bei Dunkelheit geboten wird, wenn alles angestrahlt ist.

Den Rückweg um 22:00 Uhr legen wir zu Fuß zurück. Wir sind so satt und brauchen etwas Bewegung. Nach 45 Minuten kommen wir im Hotel an und nach einem Absacker an der Bar fallen wir wie jeden Abend todmüde ins Bett.


 5. Tag – 14. Juni        Die Koffer haben wir schnell gepackt und nach dem Frühstück und dem Auschecken treffen wir uns um 9:45 Uhr zum letzten Mal am Bus, der uns zum Flughafen bringt. Das Wetter – wie schon erwähnt – war nur schön, täglich steigende Temperaturen, trocken, blauer Himmel und ein angenehmer Wind. Wir verabschieden uns von dem schönen Budapest mit seinen unzähligen Akazienbäumen (auch im übrigen Land), dem üppigen Grün und den gepflegten Blumen.

Das Flugzeug startet und landet pünktlich, so dass wir früher als erwartet alle wieder gesund, müde und mit vielen Eindrücken gegen Abend in Lünen-Horstmar ankommen.




BUDAPEST WAR EINE REISE WERT UND DANK DER AUSGEZEICHNETEN VORBEREITUNG UND ORGANISATION WAR ES FÜR UNS EIN ERLEBNIS DER BESONDEREN ART !!



Und es war eine tolle Gruppe – alle haben mitgemacht, obwohl es anstrengend war und einige sich doch schon im „Seniorenalter“ befinden. Es gab keine Zwischenfälle (nur ein kleiner Sturz eines Mitreisenden am ersten Tag, der sich aber wieder schnell erholt hat) und die Stimmung war unter allen Teilnehmern ausgezeichnet. Wir sind – obwohl ja eigentlich fremd – von der ganzen Gruppe sehr freundschaftlich aufgenommen worden.


Renate und Reinhard Krüger



Studienfahrt nach Budapest 10. Juni bis 14. Juni 2005

„Barati Talalkozo“ Freundschaftstreffen, unter diesem Motto startete die Kolpingsfamilie Horstmar mit 34 Teilnehmern zu ihrer diesjährigen nach Budapest.

Pfarrer Winfried Holtgreve spendete den Teilnehmern den Reisesegen, begleitet von den besten Wünschen für die Zeit in Budapest und für eine gesunde Heimkehr nach Horstmar. Am 10. Juni startete die Gruppe mit dem Bus zum Flugplatz

nach Düsseldorf und traf nach ca. 90 Minuten Flugzeit in Budapest ein. Dort wartete schon Agnes Czako von Bridge Tours, die diese Studienreise mit den Organisatoren der Kolpingsfamilie geplant hat. Der Samstag begann mit einer Stadtbesichtigung und führte u.a. ins Budapester Operettenhaus, wo die Gruppe einen Blick hinter die Kuluíssen werfen konnte. Ein ganz besonderer Leckerbissen war exklusiv für die Kolpingsfamilie ein kleines Konzert mit Operettenmelodien von jungen Nachwuchskünstlern dargeboten und abgerundet mit süßen, landestypischen Köstlichkeiten. Begeistert spendete die Gruppe Applaus und brach zu weiteren Besichtigungen u. a. zu den Markthallen und dem Schloss in Gödöllö auf.

Die Fahrt ging nun zur Kolpingsfamilie Buda-Nord in Bekamegyer, wo die Gruppe von der Vorsitzenden Maria Halaszne Gambar empfangen wurde, um gemeinsam die Abendmesse zu feiern. Anschließend fand in einem gemütlichen Restaurant am Donauufer mit den Mitgliedern der KF Buda-Nord ein Abendessen satt. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Horstmar, Karl-Heinz Pisula, unterstrich in seiner Begrüßung den Wunsch, dieses Freundschaftstreffen für weitere, zukünftige Kontakte zu nutzen. Eine Urkunde, die dieses Treffen dokumentierte wurde der Vorsitzenden Maria Halaszne Gambar überreicht. Viele interessante Gespräche mit den Gastgebern, teilweise auch mit Händen geführt, da nicht alle Teilnehmer der deutschen bzw. der ungarischen Sprache mächtig waren, wurden von beiden Seiten begeistert geführt. Gemeinsame Lieder, begleitet von Gitarrenspiel aus den Reihen der gastgebenden Kolpingsfamilie, beendeten diesen Abend, an dem viele neue Freundschaften

geschlossen wurden. Am Sonntag führte die sympathische Reiseführerin Nora Nadas die Gruppe zum Donauknie und weiter nach Visegrad sowie zum schönen Städtchen Szentendre. Am Abend stand noch ein Folkloreprogramm auf der Insel Hajogyari auf dem Programm.

Keeskemet und Lajosmizse waren die weiteren Stationen der Gruppe, wo vom Gestüt

Üj Tanyacsarda von Lajosmizse aus eine Pußtafahrt und eine Reitershow organisiert waren. Ein gemeinsames Abendessen auf einem Museumsschiff auf der Donau beendete die für alle Teilnehmer erlebnisreiche und bei herrlichem Sommerwetter stattgefundene Studienreise. Am Vormittag des 14. Juni ging es dann per Flieger wieder zurück in Richtung Horstmar.

Auf der Rückfahrt im Bus bedankte sich der Vorsitzende Karl-Heinz Pisula im Namen der Gruppe bei Helmut Reichel und Hermann Reinsch für die hervorragende Organisation dieser Studienreise mit einem kleinen Geschenk.




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Am 12. September 2011 traten 45 Mitglieder der Kolpingsfamilie Horstmar/ Niederaden, unter der Leitung des Vorsitzenden Karl-Heinz Pisula, die Studienfahrt in Richtung Toskana an.

Der Präses der Kolpingsfamilie, Dr. Johannes Schimsky lies es sich nicht nehmen, den Teilnehmern vor Abfahrt den Reisesegen zu geben.

Nach einer Zwischenübernachtung  in Steinach/Brenner traf die Gruppe bei hochsommerlichen Temperaturen  in ihrem Hotel in Marina di Pietrasanta  ein.  Am nächsten Tag  führte ein Ausflug ins lebhafte Florenz. Bei einer ausführlichen Stadtführung  wurden die Schönheiten dieser „Perle der Toskana“ bewundert. Der Tag klang bei einer ausgiebigen Weinprobe und Spezialitäten aus der toskanischen Küche, auf einem idyllisch gelegenen Weingut, aus.

Pisa und Lucca waren die nächsten, interessanten Stationen am folgenden Tag. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Alabaster Stadt Volterra und San Gimignano, die Stadt der Türme mit ihrer unverwechselbaren, mittelalterlichen Atmosphäre.

Ein besonderer Höhepunkt  war der Tagesausflug  in die  Cinque Terre. Die Fahrt führte zum Bahnhof Manarola. Von dort gelangte die Gruppe  mit dem Zug nach Vernazza. Nach der Besichtigung dieses malerischen Örtchens, ging es wiederum weiter nach Monterorosso al Mare. Von dort wanderte die Gruppe über den sogenannten „Liebesweg“ am Steilhang  und Meer entlang, bis zum Schiffsanleger. Von hier wurde die Rückreise mit dem Boot bis La Spezia angetreten.

Der letzte Tag in der Toskana führte in die „Wildromantische Garfagnana“. Die  wilde Bergwelt hinterließ bei den Teilnehmern tiefe Eindrücke.

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte die Gruppe bei der Zwischenübernachtung am Brenner. 25 Zentimeter Neuschnee, der die noch grünen Bäume und die herrlichen, bunten Sommerblumen an den Tiroler Häusern, bedeckte. Vorweihnachtliche Stimmung im September.

Mit vielen, unvergesslichen Eindrücken traf am 9. Tag die Gruppe wieder in Horstmar ein.

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